Pressestimmen
U-Mag Hamburg Ausgabe April 2009 Photo meets Manga „Ergebnis beeindruckend“ 6 Seiten im Kunstmagazin
WDR West Art 2010 Familienfotos im Revier Sendung 19.1.
Manga, Models, Melancholie RN 2008 ..ein Ausflug ins Irreale /
„Die Qualität von Momenten im Blick“ WR / Autor N. Albach April 2008
Kulturkanal 2005
Photo meets Manga
Das Zusammenspiel von Realität und Fantasie im Bild
Menschen WAZ April 2008
Die Frau fürs Traurige! Artikel von Ilias Abawi über eine Seite zum Thema Menschenhandel
„Die Frauenfotografin“
Atelierbesuch 2007 Artikel von Katrin Pinetzki RN Kultur
„Feen und Engel spazieren durch triste Welt“ 2005 Dortmund Kultur
„Grenzenlose Freiheit der Kreativität „ WR 2000
Dabei verblüfft Sie Laien wie Experten gleichermassen stets durch ihre ausgefallenen Ideen.
Aufsehen erregte sie im Dortmunder Süden u.a. Ende der 90 er Jahre,
als sie ihre überdimensionalen Werke an ihrem eigenen Haus
veröffentlichte ( Awi )
http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/de/frau/
(Fotos für Frau und Wirtschaft Eva Horstick-Schmitt)
Geschäftsbericht 2005 Dortmunder Stadtwerke Fotografie und Konzept Eva Horstick-Schmitt
u.v.a. Berichte gern auf Anfrage
Taz Artikel aus Dez. 2002 Bilder brannten gegen den Krieg im Irak und gegen das Vergessen des Krieges im Kosovo und den aufkeimenden Krieg im Irak
Bilder im Feuer 16.12.2002
"Mehr und mehr bezieht sich alles auf das Feuer; erst aus der Ferne, dann näher und näher, bis eine Figur schließlich selbst zum Feuer wird, indem sie sich hineinstürzt. Die Besessenheit jener Wochen fühle ich heute noch in den Knochen. Es war eine Hitze in mir, als wäre ich diese Figur, die zu Feuer wird." So beschrieb Elias Canetti in seinem autobiografischen Werk "Das Augenspiel" jene Szene aus seiner "Komödie der Eitelkeiten", in welcher die Menschen ihre Bildnisse zerstören. In dem Theaterstück des Nobelpreisträgers waren nun "alle Feuer, die mich von Kind an beeindruckt hatten" endlich "in das Feuer der Bilderverbrennung eingegangen." Eine Bilderverbrennung ist ein starker Akt, sei es nun, dass man sein eigenes Abbild, sei es, dass man Abbilder fremder Menschen verbrennt, sei es auch nur, dass man seine eigenen Gemälde dem Feuer übergibt. Das Feuer zerstört, nichts bleibt als Asche, und symbolisch hat man sich von der Kunst, von den Menschen oder Emotionen gelöst. Bilderverbrennungen sind ein altes Thema, sowohl auf Seiten der Satanisten wie auf Seiten religiöser Fanatiker. Als die türkischen Besatzungsmächte die wertvollen Schriften und Bilder aus der alexandrinischen Bibliothek zur Verbrennung freigaben, konnte man in der Millionenstadt, so berichten Chronisten, wochenlang damit heizen und kochen. Heute fehlt es an Eiferern, Bilderverbrennungen sind aus der Mode. Eva Horstick-Schmitt nun lässt diese merkwürdige Tradition wieder aufleben, sie verbrennt heute Bilder "gegen die Gleichgültigkeit".
Brandenburger Tor, 11 Uhr
Magazin Fraulich 2006 Ausstellung“ Babaismus“Die konventionelle Pfade zu verlassen ..
Die Bilder aus dem Kosovo hängte sie sehr provokant mitten zwischen Designermöbel, um den Menschen aufzuzeigen auf welch hohem Niveau im Westen gejammert wird. Das tat sie bereits Anfang 2004.
Schönheitswahn zum Quadrat , ein Mittel der süsslichen Provokationen macht Evas Kunst aus.
Welltone Music NY 2009 Dr. Brooke Bryant
Eva Horstick-Schmitt is a photographer whose art has been featured in installations and exhibitions all over the world. She specializes in multi-disciplinary work reflecting her discussion with life in a society which is driven by politics, fashion, war, entertainment, consumerism, generations and human trafficking. Eva’s images depict scenarios that are both narrative and starkly visual, revealing a poetic world full of hidden meaning.
9.Mai 2008 PIN / RN
Schöner Schein trifft brutale Realität
Eva Horstick-Schmitt in der Camera Obscura
...so hängt sie das Foto einer Barbie mit wehendem Haar bewusst neben das Bild eines nackten ,verbrannten Frauenoberkörpers.
Ihr gelingt es , die Welt des schönen Scheins mit der brutalen Realität zu konfrontieren. Die Engagierte Fotografin zeigt bis Ende Mai über 100 Arbeiten in der Galerie Camera Obscura
http://www.general-anzeiger-bonn.de/artikel.php?id=189589 link zu einem Artikel aus dem General Anzeiger Bonn
Presse 2006 Sexhandel , Mythen und Gewalt Textausschnitte 06 Eva Horstick-Schmitt zeigst was künstlerisch möglich ist. Ihre Arbeit dokumentiert eine Razzia im Kosovo 2002 gegen
Zwangsprostituierte und ihre Zuhälter. die Minen der Frauen sind zugleich verletzlich , abweisend und resigniert. Ihre Augen sehen die Betrachterin, den Betrachter an. Sie schauen zurück mit dem Blick des Subjekts , nicht des Objekts. Auf 3 Bildern wird die sich wandelnde Reaktion einer Polizistin auf eine der festgenommenen Frauen dokumentiert, eine Geschichte in der Geschichte und zugleich Interpretation des Abgebildeten.
Diese Arbeit ist es wert sich die Ausstellung anzusehen.
Stadtrevue 7/2006 Ingrid Strobl
Unter 40 Künstlerinnen hat die Journalistin 3 hervorgehoben, unter anderem eben meine Arbeiten aus dem Kosovo.
Barbara Buchholz 7.6.06 Bonner RundschauEine Etage weiter leuchtet der Fussboden in rosa. Eine Reihe von Arbeiten überschreiten die Grenze zur Sozialreportage. Eva Horstick-Schmitt reiste i n den Kosovo und brachte krasse Bilder von Frauen mit, die in den Westen verschachert werden. In der Ausstellung sitzt die Künstlerin Barbie-mässig aufgeputzt und mit verklebtem Mund, ebenso sprachlos wie die, deren Schicksal sie schildert.
Die TAZ Katja Behrens " 2006 " Der Sex macht viel Ärger "
Die Reportagefotos, die Eva Horstick-Schmitt bei ihrem Aufenthalt 2002 im Kosovo gelangen, geben mit all ihrer Ausschnitthaftigkeit eine beredtes Bild davon, was der Alltag von Prostituierten und den mit ihnen in Berührung kommenden Menschen, der Zuhälter, Freier, Polizeibeamten/innen gelten kann.
von Christina zu Mecklenburg 2006 Bonn aus einem Artikel..
Mit zugekleptem Mund ,gestylt“ mit seidig changierendem Minirock und spitzenbesetzten Strapsen kauert Eva Horstick-Schmitt
am Rande einer erschütternden, im Kosovo entstandenen Recherche zum Thema Zwangsprostitution....
affektgeladene Dramen kolportieren mit hervorragenden sw Aufnahmen...Buntaufnamen vergegenwertigen abenteuerlich verkommene Bordellbaracken...
( meine Idee war es die schöne Hochglanzwelt der Barbiemanie und des Kommerz in den Kontext zu stellen zur Zwangs-Prostitution. Ich trug ein extra aus Fotos gefertigtes
Barbiekostüm aus LKW Plane bei der Ausstellungspräsentation )
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Essen Kettwig Kurier 2006Eva Horstick-Schmitt präsentiert echte SEK Spinde , in denen hängende Barbiepuppen die „ verpackte Schöhnheit“ in einer
männlich geprägten Polizeikultur repräsentieren.
Kicken , Kunst , Kommerz _JÖB „Die Welt zu Gast bei Freundinnen“
Installation mit Schaufensterpuppen von Eva Horstick-Schmitt
RN 2006Sie sind der Hingucker in Dortmund. Elf weibliche Schaufensterpuppen , perfekt gestylt und knapp bekleidet mit Fan-Utensilien diverser
Fussballnationalmannschaften. Auf den ersten Blick wirkt diese Ansammlung von perfekten und künstlich geschaffenen Schönheitsidealen wie eine Generalprobe für einen in Kürze stattfindenden Modelwettbewerb.
Ideale Klischeevorstellungen männlicher Phantasien.
Die elf Puppen flankieren einen grossen Tunierkickertisch, der auf einem grünen Rasenteppichboden beheimatet ist. Man(n) schaut
erst interessiert, dann irritiert. Denn auf den 2. Blick erschliessen sich dem Betrachter wundersame Dinge.
Alte Fussballschuhe , aus denen Geldscheine quellen. Im Hintergrund auf einer Säule platziert und scheinbar alles beobachtend, der Kopf einer männlichen Schaufensterpuppe .
„Die Welt zu Gast bei Freundinnen“ heisst die Puppeninstallation von Eva Horstick-Schmitt. Die Fotokünstlerin lädt damit ein zu einer ganz besonderen Art der Auseinandersetzung mit dem Thema Fussball ein.
Frauen, Kommerz und die allmächtige Fifa. Horstick-Schmitt spielt mit versteckten Symbolen, lässt das Auge des Betrachters nicht zur Ruhe kommen. Vor einem Jahr 2005 wurde die Idee geboren, weil „ es mir ziemlich auf den Keks ging, dass die Herren der Fifa
alles versuchen zu reglementieren“. Sozusagen „ neue 10 Gebote aufstellen“ sagte die Künstlerin und schaut nicht mehr freundlich drein.
Sie stellt eine multinationale weibliche Truppe auf, die nicht gegen einen imaginären Gegner antritt, sondern gegen den Kommerz und die mächtige Fifa- dargestellt durch das körperlose männliche Haupt mit dem bösen Blick. „Babaismus“ nennt die Künstlerin ihr Projekt.
„Es ist schade, dass im Männerfussball nur noch der Kommerz zählt, vor allem bei dieser WM“, so die Künstlerin.
Im Frauenfussball sei diese Stufe des Geldwahns noch nicht erreicht!“
Hier geht es noch um richtige Emotionen, wahre Gefühle und echten Teamgeist. Dabei über nehme die Frau traditionell ja die Rolle einer perfekten Gastgeberin.
Eigentlich müsste der Slogan der WM eigentlich „ die Welt zu Gast bei Freundinnen“ heissen-Punkt.“
AZ Gescher „ Oberfläche der Menschen aufbrechen“ 13.8.2007 HW
Dabei sind es ungewöhnliche Bilder und Collagen, die sie da zeigt...
RN Dortmunder Kultur----katrin Pinetzki Cutout
Die Künstlerin arbeitet sich an vermeintlich perfekten Körpern ab, zerlegt sie, will das Perfekte aufbrechen.
Dortmunder Kultur RetroSehen Ausstellung Galerie Rombergpark
Ausschnitte aus dem Text zu „ RetroSehen „ ( pin) 2008
RN Manga, Models, Melancholie
Eine andere Frau scheint den Betrachter anzusprühen. Erst auf den zweiten Blick sieht man, dass sie eine Handgranate hält. (pin)
Westfälische Nachrichten Münster 18. Juni 03 PFA Münster
Ernste Bilder, beschwingter Jazz
GRO
Fotoarbeiten v. Eva Horstick-Schmitt. Sie greifen mithin Themen voller Grausamkeit auf , ohne dabei Überdruss zu produzieren. Ein Nacherleben wird dem Betrachter ermöglicht. Womit sie vielleicht mehr als viele jener Bilder leisten, die täglich in den Nachrichten über uns hereinbrech
en.
Keine Chance für Schubladen Sep. 2004
Fotografin präsentiert ihren neuen Band „Deja-Vu“ Spirit of Inspiration
„Inhaltsverzeichnisse mag sie nicht“ . Darum hat ihr Buch auch keines.
Bunte Körper vor zersprungenen Fensterscheiben... Eva Horstick-Schmitt hält diese bizarre Atmosphäre fest.
Die Qualität von Momenten im Blick / Nadine Albach 2006 WR
Gut und Böse , Gott und Teufel- das gehört zusammen. Davor können wir nicht wegrennen.
Wir leben so konfortabel, dass es keiner mehr wahrnimmt.
Die Frauenfotografin Atelierbesuch K. Pinetzki RN
Die Bilder von Nägeln auf nackter Haut... Eva Horstick-Schmitts Serie „ Eva jenseits von Eden“ 2006
Gescher Kreis Borken AZ
Fotografieren für eine bessere Welt August 2006
„ Sie will auf Missstände aufmerksam machen“, die für den oberflächlichen Betrachter schwer zu erkennen sind.
Sie sagt: „ Mich regen die Leute hier auf , die hierzulande auf höchstem Niveau herumjammern können.“
http://www.geowis.de/product_info.php?products_id=1015 Fotos EHS 09 für ein Interview mit New Model Army
Dr. Jochen Criste-Zeyse Münster, 2008 -February
„…Also Eva Horstick-Schmitt’s photographs show the more somber side of life in this region, particulary regarding the role of woman.
In her photographs, issues of prostitution and trafficking of human beings are addressed in a highly impressive manner and our visitors were noticeable moved by the closeness and authenticity of her photographs.
Dr. Weicherding Sabine 2009
Eva Horstick-Schmitt setzt in ihren Fotos und Collagen moderne Mythen in Szene. Ihre Protagonisten wirken stark und rebellisch - umgeben werden sie jedoch von Zerrbildern des Daseins. Der vermeintlich heilen, da pinkfarbenen Barbiewelt setzt sie eine Welt in dumpfen Tönen entgegen entgegen, mit bedrohlichen Licht- und Schattenseiten. Es ist das Dasein zwischen Schein, Illusion und Wirklichkeit, zwischen Krieg und Frieden, in dem der Einzelne auf sich selbst zurückgeworfen wird. Und in dem trotzdem Hoffnung aufkeimt, wenn man ganz genau hinschaut.